Kreativität

Ich heiße euch herzlich Willkommen auf meiner Seite. Diese Seite hier beinhaltet von mir selbst verfasste Texte, auf die ich sehr stolz bin. Bitte repektiert das und kopiert diese nicht einfach. Jeder weiß vermutlich, wie schwer es ist, selbst kreativ zu sein und dieses Herzblut einfach zu ignorieren und als seines auszugeben, ist erstmal Illegal und auf der anderen Seite auch noch richtig ekelhaft. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe, es gefällt euch. ♥

Eine kleine Anmerkung noch, bitte nehmt sie euch zu Herzen. Diese Texte sind meinem tiefsten Inneren entsprungen. Es gab eine Zeit im Leben, in der ich alle Hoffnung aufgegeben habe und lange kein Glück mehr empfunden habe. Diese schlechte Stimmung tief in mir habe mich mit Schreiben kompensiert. Vieles davon würde ich heute nicht mehr so schreiben oder habe andere Ansichten darüber, aber ich bin dennoch stolz darauf, es so in Worte gefasst zu haben. Deshalb nehmt diese Texte nicht zu ernst, sie sind lediglich ein Teil meiner Vergangenheit. (:



“Wer bist du”, fragte er sie, als er ihr so tief in die Augen sah, dass sie vor Furcht darüber, dass er zu tief hineinblicken könnte, erschrak. Sie regte sich nicht. Sagte keinen Ton. Doch zu ihrem Glück erkannte er nichts in ihren Augen. So tief er auch blickte. Dazu hatte sie sich selbst zu gut im Griff. Sie wusste, wie sie ihre Augen einsetzen musste, damit niemand sie ergründen kann. Nicht einmal sie selbst. -Ich wollte dich nie aufgeben- Sie sprach es nicht aus. Sie lag da, wohlig eingesperrt zwischen seinen Armen, die sich links und rechts stützten, damit er ihr in die Augen sehen konnte. “Manchmal frage ich mich, wer du wirklich bist.” Er legte sich neben sie, hielt ihre Hand. Sie drückte fester. Und schwieg.
Alles verändert sich um mich herum. Doch ich bleib gleich. Bleib auf der gleichen Stufe steh'n. Nicht nach vorn und nicht zurück. Während um mich herum alles weitergeht. Und mich zurücklässt. Nach und nach. Ganz allein.
Es lohnt sich einfach nicht. Nicht so viele Tränen. Nicht so viel Kraft. Nicht so viel zu verlieren. Nur um schlussendlich doch nicht zu gewinnen.
Du bist mein Buntstift in dieser grauen, ekelhaften Welt. Der bunteste und farbenfrohste, den es gibt!
Und da sitzen wir nun. Mit dem Wissen, was geschehen ist & der Ungewissheit, was noch geschehen wird.
Nimm deine Kindheit an die Hand und lauf so schnell du kannst.
Es war einmal ein kleines Mädchen voll von Träumen. Sie träumte jeden Tag und jede Nacht, wann sie nur konnte, um der Welt zu entfliehen. Sie las in vielen Büchern, die ihre Träume anregten. Jeden auch noch so kleinen Zeitraum ihres Lebens verbrachte sie mit wundervollen Büchern. Doch eines Tages fand sie einen Mann, der auch gern las.
Dieser Mann sollte ihr Leben auf verwunderliche Weise verändern.
     Denn das Mädchen war nicht glücklich im Leben. Sie war sehr traurig, denn die Welt war nicht gut zu ihr gewesen. Die Welt machte sie unglücklich mit all ihren bösen Lebewesen.
Doch der Mann nahm ihre Hand und entführte sie in eine Welt voller bunter Träume.
     Sie schwebten über die Berge dieser Welt; in ihrem Heißluftballon, der von ihren Träumen angetrieben wurde, weit über der Erde. Doch außer ihnen verbarg er noch ein kleines Geheimnis. Er verbarg einen kleinen Koffer, vollgestopft mit wunderbaren kleinen Geheimnissen.
     Sie schenkten einander wunderbare Träume, von denen jeder dieser Träume dafür bestimmt war, den anderen hoch in die Lüfte zu bringen, frei zu schweben und glücklich zu werden. Immer und immer wieder träumten die beiden, bis sie mit ihrem Heißluftballon weit oben über der bösen Welt schwebten, über den bösen Lebewesen, die sie traurig machten. Und hoch dort oben wagten sie es.
     Sie nahmen den Koffer und schütteten ihn aus. Über all die Lebewesen, die nun von den kleinen Geheimnissen überschüttet wurden. Sie konnten nicht wegrennen und von nun an gab es keine bösen Lebwesen mehr.
     Denn was der Koffer beinhaltete, waren Werte, die die Menschen längst vergaßen. Er beinhaltete Liebe, Geborgenheit, Sicherheit und vor allem Verständnis! Er enthielt so viele Werte, dass sie allesamt alles Böse aus der Welt stießen und beide von nun an glücklich lebten. Zusammen mit ihren Träumen, die sie niemals aufgaben.
Und dann, ganz schnell und heimlich. Nur dann, wenn keiner hinsieht. Immer dann, wenn sie Abschied nehmen muss. Rennen Tränen aus Feuer ihre Wangen hinunter und verbrennen ihr ohnehin schon erschöpftes Gesicht.
Vielleicht dient das, was wir Realität nennen, dazu, uns in unserer ‘Traumwelt’ am Leben zu erhalten. Die ‘Realität’ lehrt uns Grundlagen, die wir dann wohl wirklich Leben, in der Welt, in der wir richtig leben. & wer sagt uns, dass unser ‘richtiges’ Leben nicht das ist, welches wir nur zu träumen scheinen?
Nur noch einen Augenblick länger. Nur ein klitzekleiner Moment! Lass die Nacht nicht so schnell enden!

Da steh’ ich nun im Regen, mit grünen Haaren und einem kindlichen Regenschirm mit Tigerenten drauf und werde - wie üblich - von jeder Seite angestarrt.
Nichts Neues, aber heute fühle ich mich komisch dabei.
Was ist los mit mir, was stimmt nicht, dass mich kümmert, was Leute von mir halten? Nein, das wird es nicht sein.
Heute will ich nicht auffallen, heute will ich unsichtbar sein. Ich will keine stierenden Blicke auf mir spüren; die Menschen heute nicht schlecht über mich denken hören.
“Wie kann man nur so rumlaufen?”
“Wie abartig ist das denn?”
“Was glaubt die, wer sie ist?”
Nein, heute will ich keine abschätzigen Worte ignoranter Menschen hören. Heute nicht, heute will ich unsichtbar sein.
Aber das geht nicht. Ich kann nicht einfach unsichtbar werden; die Blicke nicht mehr auf mir spüren. Dann müsste ich so aussehen wie alle, die mich anstarren und mich ebenso verhalten.
Ist das der Sinn des Erwachsenwerdens? Einheitlich werden, unsichtbar?
Werde ich irgendwann nicht mehr sichtbar sein, wenn ich erwachsen bin? Sollte ich es nicht langsam mal angehen? Dieses Erwachsenwerden.
Ich klammere mich an mein Kindsein, dass ich nicht bemerke, dass ich zu alt dafür geworden bin. Ich bin nicht mehr in dem Alter mich so zu verhalten. Mein Körper reift, doch meine Seele nicht; wie kann das sein? Wie kann ich physisch so alt werden, während meine Psyche stehen bleibt? Wie kann ich tief im Inneren immer weiter zurück laufen, ohne zu merken, dass das nicht geht? Man lebt nicht rückwärts, wir müssen vorwärts gehen.
Und irgendwann werde ich wohl oder übel auch ein einheitlicher Mensch sein. Unauffällig. Unsichtbar. Wie alle anderen.
Ich werde leben um zu arbeiten, schlafen und alles Tag für Tag wiederholen.
Denn irgendwann werden wir alle erwachsen.
Ob wir wollen oder nicht.
Mein Herz verschenkt. An dich - damals, vor einigen Jahren. Nie mehr zurückbekommen. Obwohl Du gingst. Du gingst mit ihm. Und wirst nicht wiederkommen.
Im Prinzip ist alles so einfach. Es ist so einfach, sich aus dieser Hölle zu befreien. Man könnte einen kleinen Satz nach vorn machen und alles wäre vorbei. All das Elend, all der Kummer wäre vorbei. Im Grunde müssen wir doch ohnehin früher oder später von dieser Welt gehen. Wir gehen, wir sterben, sind nie wieder da. Unsere Existenz ist seit unserer Geburt zum Scheitern verurteilt.
Es ist so leicht, von hier zu gehen. Ein einzelner Schnitt, ein kleiner Stich oder Schuss. Ein Wimpernschlag und schon sind wir weg. Verbrennen zu Asche und alles was bleibt, sind die Erinnerungen in den Herzen derer, die dir bald in die Ewigkeit folgen werden. Und dann, wenn der letzte Mensch ging, der deine Erinnerung in sich trägt, bist du endgültig fort von dieser Welt. Nichts ist mehr übrig. Nichts.
Unser Gehen wird Qualen hervorrufen in denen, die uns lieben. Aber auch das wird nicht von Dauer sein. Dauer im Vergleich zur Ewigkeit dieser Welt. Denn die, die uns vermissen, gehen auch. Und dann? Jeder geht einmal, da ist es nichts Besonderes, wenn einmal jemand geht, der uns wichtig ist, oder?
Im Grunde ist es so einfach, dem allem ein Ende zu setzen. Allen Sorgen zu entfliehen. Wenn wir jetzt gehen, müssen wir uns keine Gedanken mehr um die Zukunft machen. Nie wieder.
Ich bin nichts ohne dich. Du bist ich. Ich bin du. Ich hab mich dir hingegeben. Verschmolzen mit dir. Ein Teil von dir. Du.
Ich starre auf meine Hände. Ich löse mich auf. Verschwinde im Nichts. Leben ist vergänglich.
Der Mond scheint die einsamen Wolken an, die sich um die Wette drehen. Oder bewegen sie sich nicht? Ich liege hier, sehe hinaus, die Zeit scheint in meinen wirren Gedanken still zu stehen, während die Welt sich dreht. Immer weiter, immer weiter. Es gibt kein Zurück und doch wird sie irgendwann wieder am selben Fleck stehen. Alles gleich wie zuvor. Bis auf die Zeit, die nur still zu stehen SCHEINT. Uns überlistet und weiterzieht, ohne von uns beachtet zu werden. Wirre Gedanken und der Mond scheint die Wolken an. Die nicht still stehen bleiben, einfach gehen. Die Welt, die sich dreht, während ich mich hier, mit wirren Gedanken im Kopf, im Bett, nicht bewege.
Wenn der Weg schön ist, lass uns nicht nach dem Ziel fragen.
Ich werde an dich denken, wenn der Himmel voll von bunten Farben ist.
Träume
Wir träumen. Nachts, wenn wir schlafen. Tagsüber, wenn wir wachen. Wir träumen, wenn wir Straßen entlanggehen. Wir träumen, wenn wir in Büchern schmökern. Wir träumen in einzigartigen Momenten, die uns die Zeit raubt.
Die Zeit, die böse Zeit, die uns unsere Träume nimmt. Zeit vergeht. Zu schnell. Viel zu schnell. Wir leben zu sehr in Eile. Wir leben zu schnell. Alles muss unglaublich schnell gehen, am besten alles auf einmal und sofort getan haben.
Doch wenn wir nicht vergessen zu träumen. Wenn wir uns daran erinnern, dass Träume ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens sind, den wir niemals aufgeben sollten, werden wir gelebt haben auf Erden.
Und vielleicht niemals vergessen werden.
Regentropfen für Regentropfen prasselt ein weiteres Stückchen Sehnsucht auf die Erde nieder. Regentropfen. Ich möchte euch auf meine Haut niedersausen lassen, mich von euch umgeben lassen, euch alle mit nach Hause nehmen. Ich möchte euch riechen, fühlen. Immer von euch umgeben sein, selbst wenn die Sonne ihre Strahlen ungehindert auf uns richtet.
Und bevor ich überhaupt beginnen konnte, meine Gedanken aufzuschreiben, verflogen sie wieder wie Rauch, den man einfangen will. Wie die letzten Sonnenstrahlen, die man für die Ewigkeit festhalten will. Was einem jedoch niemals gelingen wird. Und das Sonnenlicht vergeht. Es wird nicht wiederkommen.
Gerade eben warst du noch eine Existenz meiner Fantasie. Ein Fußabdruck der vergangenen Wege meiner verlorenen Seele. Meines verlorenen Herzens. Doch nun bist du da. Aus dem Nichts aufgetaucht.
Um mir das schönste Geschenk zu machen, das mir jemand machen konnte.
Dich. Du bist da. Kein Gebilde meines verrückten Ichs, das sich fürchtet nach vorn zu blicken, aus Angst zu vergessen. Zu vergessen was war, was doch so sehr da bleiben soll. Mit aller Kraft festhalten!
Die Spuren weggewischt, alles vergessen? Das erscheint mir so unglaubwürdig. Das kann nicht wahr sein. Bist du es? Wirklich du? Wirklich hier?
Zweifel nagen an mir wie Ratten an harten Brotkrusten, die Kinder mit ihren Eltern in die Flüsse werfen. Fortgespülte Krumen Brot. Aus den Augen verloren. Weg. In einer anderen Welt.
Tränen, die über meine Wangen laufen, aus Freude, dich so nah bei mir zu haben. Obwohl du - wie man es nicht anders erwartet - doch so weit weg bist.
So nah. Zum Greifen nah, doch fehlt nur ein kleines Stück, ein paar wenige Cm, die mich von dir Trennen. Meine Hand, ausgestreckt, nur darauf wartend, dass du sie greifst. Wirst du es tun? Wirst du es nicht?
Ich habe Angst. Ich habe große Angst, doch ich bin bereit, jeden Schmerz und jeden Preis dafür in Kauf zu nehmen. Mach schon. Tu mir weh. Oder lass es.
Mach, was du mit mir machen willst. Ich opfere mich für dich; ich gebe mich dir hin. Vollkommen. Ohne zu zögern trotz der Zweifel. Trotz der panischen Angst. Das ist es mir wert.
Und egal, was auf mich zukommt. Ich habe es verdient.
“Liebe mich”, flüsterte sie, als sie zu Boden sackte und ihn vor ihrem inneren Auge für immer verschwinden sah.
Deine Worte, die mich zum Lächeln bringen. So simpel und dennoch unvergesslich.
Was ist normal? Normalsein. Alles muss normal sein. Nicht aus der Reihe tanzen, unauffällig leben. Unauffällig sein, anderen nicht die Show stehlen. Nein, nein, immer unsichtbar sein. Ist das Normalsein? Ist das normal? Muss ich normal sein?
Nein. Ich bin nicht geboren, um normal zu sein. Ich bin nicht hier, um der Masse zu gefallen. Ich hatte nie das Zeug dazu, allen alles Recht zu machen, so sehr ich es auch wollte.
So nahm das Leben seinen Lauf. Ausbrechen aus der Normalität. Nicht so sein wie all jene, die einen belügen, ausnutzen, kein gutes Haar an denen lassen, die helfen wollen, leben wollen, gefallen wollen.
Gefallen wollen. Erster Fehler. Fehler beseitigt.
Normalsein bedeutet Mensch sein. Und Mensch sein ist das Schlimmste, das die Welt je gesehen hat. Der “normale” Mensch zerstört die Welt, zerstört Menschen um sich herum, führt Krieg mit Menschen, Krieg mit Welten, Krieg mit sich selbst.
Ich möchte das nicht sein und werde es nicht. Ich werde sein wie ich will, werde sein wie ich bin und mich nicht mehr auf den Kopf stellen, um der Normalität zu gefallen. Denn ich bin lieber ein unnormales Wesen als ein Mensch, der sich selbst und alles um sich herum zerstört.
Dein Lächeln macht mich zum glücklichsten Menschen auf der Welt. Mein Körper bebt, mein Herz rast. Denn du bist das Schönste. Das Beste. Mein Herz, mein Atem, mein Leben.
Wo ist die Fantasie auf dieser Welt geblieben? wer hat die Kreativität umgebracht? Wieso muss immer alles rational sein, wieso muss alles immer anders sein? Wieso können wir nicht heute leben, glücklich sein und uns an jeder grauen Ecke einen Regenbogen herbeiwünschen, den wir tief in unseren Herzen dann auch erkennen können? Früh wird uns beigebracht, wir sollen krativ sein. Doch wie sollen wir kreativ sein, kreativ denken, uns Anregungen holen, wenn wir dafür mit Verachtung und Hass bestraft werden? Um kreativ sein zu können, müssen wir sie leben. Die Kreativität leben, die Fantasie leben und genießen können, doch statt dies zu akzeptieren oder zu fördern, werden wir dafür bestraft, so zu sein. Wir sollen kreativ sein in einer grauen Welt, normal und erwachsen sein wie die grauen Menschen. Ich werde mein Leben dieser Fantasie widmen. Ich zaubere grüne Wiesen mit Regenbogen an teerverseuchte Straßen und auch nicht der Mensch, den ich liebe, kann mich daran hindern. Niemand kann mich ändern, weil es ihm nicht passt wie ich bin. Niemand kann mir meine Fantasie nehmen. Niemand wird mir meine Liebe zu Farben in der Welt nehmen. Niemand. Auch nicht du.
Lass uns gehen. Weit weg von hier in eine andere Welt. In dein Herz, in deine Gedankenwelt. Ich will alles wissen, jede Seite von dir kennen. Ich will sehen können, wie du fühlst, was du denkst, was in dir vorgeht. Ich will dein sein, dich in jedem Augenblick glücklich sehen.



Kommentare:

  1. Also ich finde, dass du ein Buch schreiben solltest in der Young/ New Adult Genre mit etwas Fantasy.
    Bei dem was ich grade gelesen habe, würde ich es mir auf jeden Fall kaufen!

    Bussi, Maike.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Du bist einfach zu süß für diese Welt. Mir fehlt nur jegliche Motivation und ich habe schon gar keine Ahnung über ein Thema, das ich behandeln sollte. ^^

      Löschen
  2. OH!MEIN!GOTT!
    "Und dann, ganz schnell und heimlich. Nur dann, wenn keiner hinsieht. Immer dann, wenn sie Abschied nehmen muss. Rennen Tränen aus Feuer ihre Wangen hinunter und verbrennen ihr ohnehin schon erschöpftes Gesicht." -> SCHOCKVERLIEBT! Das ist soo gut geschrieben und erinnert mich voll an mich in manch einer Abschiedssituation!
    Die "Sprüche" sind sehr schön geschrieben und lesen sich für mich wie eine Zitatesammlung - wunderschön ♥

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Aaaaaw! Das ist ja mal ein mega süßer Kommentar! Das macht mich richtig stolz und unglaublich glücklich. ♥____♥ Danke, Sina! Das bedeutet mir so viel. ♥

      Löschen